SPD Dillingen hat als einzige Partei einen echten Stimmenzuwachs

Trotz niedrigerer Wahlbeteiligung hat die SPD als einzige Partei bei den Kommunalwahlen am 25. Mai 2014 keine Wählerstimme weniger als bei den letzten Wahlen. Sie hat sogar minimal zugelegt. Darauf ist Fraktionsvorsitzender Andreas Kleber besonders stolz.

Der Dank gilt vor allem den Wählerinnen und Wählern, die der SPD ihr Vertrauen gegeben haben.

Für die SPD im Stadtrat sind Brigitte Bastong, Edith Bock, Nune Drabczuk, Michael Fischer, Gerhard Groß, Sylvia Hoffmann, Margarete Kallenborn, Andreas Kleber, Günter Mittermüller, Antonio Orlando, Dittmar Wächter, Martin Wollenweber, Cesira Zumia Bologna.

Es haben insgesamt nur 15 Stimmen gefehlt, damit Hanne Clara Wendorff in den Stadtrat eingezogen wäre. Dann hätte die SPD auch in Hinblick auf die Gleichstellung ein makelloses Resultat. Jetzt sind es leider nur 6 Frauen und 7 Männer, die sozialdemokratische Politik im Dillinger Stadtrat gestalten.

Petra Berg ist neue Generalsekretärin der SPD

Am 29.3. 2014 wurde Petra Berg in Kirkel zur Generalsekretärin der SPD ernannt. Sie folgt Reinhold Jost, der seit Beginn des Jahres Minister für Justiz, Umwelt und Verbraucherschutz ist.

Als Generalsekretärin steht Petra Berg protokollarisch direkt unterhalb der Parteivorsitzenden. Sie organisiert Parteitage, Mitgliederentscheide und Wahlkämpfe. Die Generalsekretärin ist zudem das Bindeglied zwischen den Ortsvereinen, der Parteibasis, und der Parteiführung. Sie arbeitet maßgeblich an der Fortentwicklung und den Zukunftsstrategien der Partei mit.

Die Juristin Petra Berg ist Fachanwältin für Sozialrecht. Sie hat in der Gemeinde Nalbach an verantwortlicher Stelle in der Verwaltung gearbeitet. 2011 kandidierte sie für das Bürgermeisteramt in Dillingen. Seit 2012 ist sie Mitglied im saarländischen Landtag. Im gleichen Jahr übernahm sie auch den Vorsitz des SPD-Stadtverbandes in Dillingen.

Verleihung der Willy-Brandt-Medaille an Dr. Rudi Peter

Die Willy Brandt Medaille ist die höchste Auszeichnung, die die SPD an ihre Mitglieder vergibt. Dr. Rudi Peter gehört seit 25. April zu den ausgezeichneten Personen.

Die Feierstunde eröffnete Petra Berg, Generalsekretärin der SPD und Stadtverbandsvorsitzende in Dillingen. „Rudi Peter hat die Entwicklung der Dillinger SPD entscheidend geprägt. Dabei hatte er sich immer das Wohl des Menschen als Ziel seiner Arbeit gesetzt. In vielen Bereichen haben sein Engagement und seine Visionen sichtbare Früchte getragen,“ betonte Petra Berg.

Die Medaille überreichte Reinhard Klimmt, langjähriger Fraktionsvorsitzender der SPD und ehemaliger Ministerpräsident. Rudi Peter ist in Neunkirchen aufgewachsen, hat Jura studiert, danach Soziologie, Betriebswirtschaft und Philosophie. Seit genau 60Jahren ist er Mitglied in der SPD. Rudi Peter hat mit vielen Innovationen für eine Weiterentwicklung der Partei gesorgt: Mobile soziale Dienste, Erwachsen- und Seniorenbildung, Solar- und Umweltpolitik sind nur einige Facetten seiner Vision einer sozial gerechten und verantwortungsvollen Politik, erläuterte Klimmt.

Auch Dittmar Wächter, Vorsitzender des SPD Ortsvereins Dillingen Nord, dankte Rudi Peter für sein politisches Engagement. Rudi Peter war der erste Vorsitzende des SPD Stadtverbandes Dillingen nach seiner Gründung. Für einige Jahre hatte er auch den Ortsvereinsvorsitz in Dillingen Nord inne. Er hat durch kluge, zukunftsgerichtete Konzepte wesentlich dazu beigetragen, dass die SPD in Dillingen 1989 eine absolute Mehrheit erreichen konnte. Dittmar Wächter überreichte ihm die Ehrenurkunde zuseiner sechzigjährigen Mitgliedschaft in der SPD.

Abschließend bedankte sich Dr. Rudi Peter für die Ehrung und erinnerte an seine persönlichen Begegnungen mit Willy Brandt. Besonders geprägt habe ihn der ökologische Weitblick Willy Brandts und seine Vision einer humanen Arbeitswelt.

Die Feierstunde wurde musikalisch umrahmt von Susen Berg und Pierre Hubertus, der bereits drei Mal im Bundeswettbewerb „Jugend musiziert“ erfolgreich war.

Du bleibst uns ein Vorbild!

Die SPD Dillingen nimmt Abschied von Dr. Brunhilde Peter

Am 21. Januar 2014 verstarb Dr. Brunhilde Peter im Alter von 88 Jahren. Nach einem Studium in Germanistik, Philosophie und Theologie in Mainz promovierte sie 1957 über den Theologen Heinrich Frauenlob.1964 trat sie der SPD bei und war von 1970 bis 1990 Landtagsabgeordnete. 1985 wurde sie Ministerin für Arbeit Gesundheit und Sozialordnung im Kabinett von Oskar Lafontaine und Stellvertretene Ministerpräsidentin des Saarlandes.

1991 wurde sie Vorsitzende im SPD Ortsverein Innenstadt. Gemeinsam mit ihrem Vorstandsteam konnte sie in nur vier Jahren die Mitgliederzahl des Ortsvereins von 227 auf 379 steigern. Den Vorsitz der SPD Innenstadt hatte sie bis zum Oktober 1995.

Aber es sind nicht die bloßen Fakten, die die Persönlichkeit von Brunhilde Peter ausmachen. Es sind vielmehr ihr leidenschaftliches und kompromissloses Engagement und ihre Visionen. Sie war  bundesweit eine der Ersten, die sich um Seniorenpolitik bemüht hat. Gemeinsam ihrem Ehemann Rudi entwickelte und diskutierte sie Konzepte, die heute in vielen anderen Städten nachgeahmt werden. Didaktische Konzepte der Bildung für Senioren, Möglichkeiten des eigenständigen altersgerechten Lebens zuhause, seniorengerechte Infrastruktur, Seniorenbeiräte, die AG60plus der SPD: Bei vielen heute selbstverständlichen

Dr. Brunhilde Peter war auch im Bereich der Erwachsenenbildung ein treibender Motor. Für sie war lebenslanges Lernen ein wichtiges kulturelles Gut. So war sie an der Gründung der VHS Dillingen beteiligt, engagierte sich im Studienkolleg, in der Friedrich-Ebert-Stiftung, unterstützte Seniorenstudium und Akademie für Ältere.

Auch im Bereich der Frauenförderung war sie sehr früh engagiert und suchte als Mitglied der ASF nach Strategien für eine soziale und gesellschaftspolitische Gleichstellung. Dies war auch während ihrer Tätigkeit als Ministerin ein wichtiger Schwerpunkt.

Brunhilde Peter ist für uns eine Orientierungsgröße, wie Sozialdemokratie gedacht und gelebt werden kann. Sie besteht in uns fort, wenn wir den Weg ihrer Visionen nachgehen und sie für uns als Vorbild  im Herzen bewahren.

Die SPD Saar trauert um Ottmar Schreiner

Maas: „Wir werden lange darauf warten, wieder einen wie ihn zu sehen“

Der SPD-Landesvorsitzende und stellvertretende Ministerpräsident Heiko Maas erklärt zum Tod von Ottmar Schreiner, der am 6. April nach langer, schwerer Krankheit verstorben ist:

„Die SPD Saar trauert um Ottmar Schreiner. Mit großer Bestürzung haben wir seinen Tod zur Kenntnis nehmen müssen. Unser aller Mitgefühl gilt seiner Familie, mit der wir gemeinsam trauern. Nicht nur als Politiker, sondern insbesondere aufgrund seiner menschlichen Qualitäten war Ottmar Schreiner einzigartig. Er hinterlässt eine Lücke, die nur schwer zu füllen sein wird. Das Saarland verliert mit Ottmar Schreiner nicht nur einen seiner profiliertesten Politiker. Mit seinem Tod verstummt auch eine Stimme, die weit über die Landesgrenzen hinaus geachtet und gehört wurde.

In einem solchen Moment fällt es schwer, die Emotionen und Gedanken in Worte zu fassen, denn er war vielen ein wahrer Freund, mir ganz besonders. Auf ihn war immer Verlass. Sein Wort galt. Auch ich bin ganz persönlich dankbar, ein Stück des Weges gemeinsam mit ihm Seit an Seit geschritten zu sein. Dass er jetzt nicht mehr da ist, kann ich mir noch gar nicht vorstellen.

Aufrichtigkeit, Glaubwürdigkeit, Standhaftigkeit. Das hat Ottmar Schreiner immer ausgezeichnet. Politiker zu sein war für ihn kein Beruf, sondern Berufung. Ottmar Schreiner ist sich und seinen Überzeugungen immer treu geblieben. Er ist nie den leichten Weg gegangen, sondern immer den Weg, den er selbst für richtig gehalten hat. Dabei hat er viel erreicht, aber auch Niederlagen erlitten. Sie haben ihn gezeichnet, aber nie gebrochen.

Der Einsatz für die sozial Schwachen unserer Gesellschaft war immer sein wichtigster Antrieb. Die Arbeitnehmer haben ihm ebenso viel zu verdanken wie seine Partei. Es gab und gibt wenige in der SPD, denen so viel Respekt und Sympathie entgegen gebracht wurde wie ihm, zu Recht. Wir werden lange darauf warten, wieder einen wie ihn zu sehen. Die SPD war für ihn immer Heimat und Familie. Hier hatte er sich geborgen gefühlt, auch wenn ihm mal der politische Wind ins Gesicht blies. Wo andere aufgegeben haben, hat Ottmar Schreiner erst angefangen zu kämpfen. Der SPD hat er so auch in schwierigen Zeiten Orientierung gegeben. Leider haben viele erst spät gemerkt, dass sein politischer Kompass der Richtige war. Als Bundestagsabgeordneter seines von ihm so geliebten Saarlouis, als Bundesgeschäftsführer der SPD, als Bundesvorsitzender der Arbeitsgemeinschaft für Arbeitnehmerfragen (AfA), als stellvertretender Vorsitzender der Bundestagsfraktion oder in seinen politischen Anfangsjahren als stellvertretender Juso-Bundesvorsitzender und als Vorsitzender der Studentenschaft an der Saar-Uni: Ottmar Schreiner hat auf all seinen Lebens-Stationen unermüdlich für seine Überzeugungen gekämpft und der Politik so seinen eigenen, unverwechselbaren Stempel aufgedrückt. Ottmar Schreiner war immer ein Kämpfer. Den letzten Kampf hat er jetzt verloren. Aber sein politisches Vermächtnis bleibt dauerhaft Verpflichtung für uns. Wir werden ihn nie vergessen.“

Dittmar Wächter würdiger Träger der Freiherr v. Stein-Medaille

„Durch tätige Mitverantwortung soll das Ganze bestehen“, dieser Aussage des  Freiherr v. Stein liegt die Verleihung einer Medaille zugrunde.  Endlich wurde auch Dittmar Wächter für sein Engagement für und in der kommunalen Selbstverwaltung die Freiherr v. Stein-Medaille verliehen. Üblicherweise wird die Urkunde nebst Medaille am Geburtstag des Freiherr v. Stein am 26. Okt. überreicht. Diesmal fand die Ehrung am 15. Dez. durch Minister Toscani im Landratsamt Saarlouis statt.
In der Begründung hieß es, D. Wächter habe sich durch sein ehrenamtliches Engagement in besonderem Maße verdient gemacht. Hier einige Stationen seiner Tätigkeit: Dittmar Wächter engagiert sich seit 1976 in der SPD, der er seit 1972 angehört, in den verschiedensten Gremien. Allein 20 Jahre führte Wächter die SPD auf Stadtverbandsebene und ist seit 1995 bis heute Ortsvereinsvorsitzender in Dillingen-Nord. Dem Stadtrat gehört Wächter seit 1979 an, ist seit vielen Jahren stellv. Fraktionsvorsitzender und stellv. Fraktionssprecher. Als Kommunalpolitiker gehörte er  den Aufsichtsräten der Stadtwerke, der Bau- und Siedlungsgesellschaft an und ist  heute im Aufsichtrat der VEB tätig.
Als Präsident des Stadtverbandes für Sport ist er seit 1982 verantwortlich für die Verteilung städtischer Gelder an über 30 Sportvereine, für die Vergabe von Sportstätten und die  Organisation von Veranstaltungen in Dillingen und den Partnerstätten etc.. Zuvor war Wächter bereits 6 Jahre Techn. Leiter des Stadtverbandes für Sport. Von 1972 bis 1996 war der Geehrte 1.Vorsitzender der DLRG-Ortsgruppe Dillingen und ist seit 1980 bis zum heutigen Tag Bezirksleiter des DLRG-Bezirkes Saarlouis mit 11 Ortgruppen und 3000 Mitgliedern.
Für die SPD gehörte Wächter über 5 Jahre dem Ausschuss für Wirtschaftsförderung an und war über Jahrzehnte beratendes Mitglied im Kreisvorstand. Als Elternsprecher engagierte sich Wächter an der Odilien-Grundschule und dem Albert-Schweitzer-Gymnasium. Dass der zweifache Familienvater von 1984 bis 1994 auch Schöffe am Amtsgericht Saarlouis war rundet das Gesamtbild ehrenamtlicher Tätigkeit ab.
Die SPD-Fraktion im Dillinger Stadtrat gratuliert durch ihren Vorsitzenden Ralf Geisert Ihrem Ratskollegen ganz herzlich. Stadtverbandsvorsitzende Hiltrud Wald stellt fest: „Dittmar Wächter hat sich durch sein vielfältiges, ehrenamtliches Engagement in besonderem Maße um die kommunale Selbstverwaltung verdient gemacht. Er ist ein würdiger Träger der Freiherr v. Stein-Medaille.“

­­­Politik:

1972: Eintritt in die SPD
von 1976 -1985: Beisitzer OV-Innenstadt der SPD Dillingen
von 1977 -1985: Stellv.Stadtverbandsvorsitzender SPD Stadtverband
von 1985 -2005: Stadtverbandsvorsitzender   SPD Dillingen
von 1995 - heute: Ortsvereinsvorsitzender SPD Dillingen Nord
von 1979 - heute: Mitgl. des Stadtrates Dillingen, Finanz- ,Personal-, Schul-,Kultur- u.Sportausschuss
von 1989 -heute: Stellv.Fraktionsvorsitzender u. Sprecher der SPD-Stadtratsfraktion
von 1994 -1999: Mitglied des Aufsichtsrates Stadtwerke Dillingen
von 1999 -2004: Mitglied des Aufsichtsrates der Bau u.Siedlungsgesellschaft in Dillingen
von 1999 -heute: Mitglied des Aufsichtsrates der Verkehrs- u.Energiebeteiligungsgesellschaft Dillingen
von 1999 - 2004: Mitglied des Ausschusses für Wirtschaftsförderung der SPD-Saar

Weitere Engagements im öffentlichen Bereich:

Von 1968 -1972: Techn.Leiter    DLRG  Ortsgruppe Dillingen
von 1972 - 1996: 1.Vorsizender  DLRG Ortsgruppe Dillingen
von 1980 -heute: Bezirksleiter DLRG Bezirk Saarlouis (11 Ortsgruppen insgesamt 3000 Mitglieder)                 
von 1974 -1982: Techn.Leiter Stadtverband für Sport Dillingen (32 Sportvereine,7000 Mitglieder)
von 1982 -heute: Präsident  Stadtverband für Sport Dillingen
     Verteilung von ca.70.000 Euro an 32 Sportvereine jährl.
     Vergabe von Sportstätten,Organisation von Veranstaltungen in Dillingen und Partnerstätten Koordination der Vereine etc.
von 1984 -1994: Ehrenamtl. Schöffe Amtsgericht Saarbrücken
von 2009 -2014: Ehrenamtl. Schöffe AmtsgerichtSaarlouis
von 1979 -1983: Elternsprecher  Odilienschule Dillingen
von 1983 -1992: Elternsprecher Albert Schweitzer Gymnasium Dillingen

Ottmar Beckinger verstorben

Der SPD-Kommunalpolitiker Otmar Beckinger ist gestorben. Beckinger warfast 50 Jahre Mitglied der SPD und viele Jahre Fraktionsvorsitzender und Fraktionsgeschäftsführer der Stadtratsfraktion der Dillinger SPD. Seit der Gründung des SPD-Ortsvereins Dillingen Überm Berg 1977 war er ohne Unterbrechung in verschiedenen Funktionen im Vorstand tätig. „Otmar Beckinger gab der Dillinger SPD ein Gesicht“, sagte der SPD Kreisvorsitzende Reinhold Jost „Otmar Beckinger stellte sich nie in den Mittelpunkt und war aufgrund seines großen sozialen Engagements in Dillingen immer Ansprechpartner für die sozial Schwächeren. Für seine hervorragenden Verdienste um die Kommunalpolitik wurde ihm die Freiherr vom-Stein-Medaille verliehen“, sagte die Dillinger SPD-Stadtverbandsvorsitzende Hiltrud Wald.

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